Im Klövensteen saniert der Bezirk Altona zwischen Sandmoorweg und
Kriemhildstraße einen Rundweg. Die Bewohner des Kinderhospizes
Sternenbrücke und des Hanna Reemtsma Hauses können hier zukünftig
barrierefrei spazierengehen.
Klein aber fein. Die 4.000 Quadratmeter große Grünfläche beim Wasserwerksgelände bietet einen neuen Zugang zum Elbufer. Ein Feuchtbiotop sowie alte Baum- und Heckenbestände sind in die Anlage integriert. Auf dem Rundweg blicken Sie auch über das 2010 zur Elbe geöffnete Filterrückspülbecken.
Schülerinnen und Schüler dafür begeistern, sich mit dem Schul- und Wohnumfeld zu beschäftigen – das möchte der Regionalpark Wedeler Au e.V. mit diesem Projekt. Gemeinsam mit Partnerschulen sollen GPS-Bildungsrouten entstehen.
Drei Symbole leiten Radfahrer durch den Regionalpark. Die Eidechse führt im Norden des Parks auf der Dünenroute von Pinneberg bis in die Holmer Sandberge. Entlang des Eichenblatts lässt sich der Forst Klövensteen im Zentrum des Regionalparks mit seinen angrenzenden Naturschutzgebieten Schnaakenmoor und Buttermoor erkunden.
Der Ristweg informiert über das Leben und Wirken von Johann Rist (1607-1667). Der Wedeler Pastor verfasste Kirchenlieder und beschrieb erstmals die Schönheit der Wedeler Landschaft. Von der Altstadt zum Elbufer informieren seit Juni 2010 fünf Tafeln über die Stadt- und Landschaftsgeschichte Wedels.
Seit April 2010 ist ein Spaziergang durch das Buttermoor auch ohne das Überspringen großer Pfützen möglich. Die Wiedervernässung der Flächen im Butterbargsmoor hat die moortypische Tier- und Pflanzenwelt gefördert.
Zwischen Schulauer Fährhaus und Graf-Luckner-Haus bietet der Elbhöhenwanderweg wieder weite Ausblicke über Elbstrom und Elbinseln bis zu den Kirchtürmen im Alten Land. Die Stadt Wedel sanierte den rund 600 Meter langen Wegeabschnitt grundlegend.