Ausflugsziele
Elbuferhöhenwanderweg
Zwischen Parnaßstraße und Hellgrund
22880 Wedel
ganzjährig frei zugänglich
Vom Parnaß genoss schon im 17. Jahrhundert der Pfarrer und Dichter Johann Rist den weiten Blick über die Landschaft. Vom neu ausgebauten Weg am Steilufer bieten sich herrliche Ausblicke auf die Elbe mit den vorbeiziehenden Schiffen. Bänke laden zum Verweilen ein.
Obstgarten Tresselt
Lüttsanddamm
22880 Wedel
Telefon 04103 – 6634
Besichtigung nur nach Voranmeldung
www.apfelsorten-vielfalt.de
Naturnaher Obstgarten in der Elbmarsch bei Wedel mit vielen alten Apfel-, Kirsch- und Birnensorten. Der Besitzer, der den Garten mit viel Engagement pflegt, wendet nur Biologischen Pflanzenschutz an. Schulen, Kindergärten und andere Interessierte sind willkommen.
Schiffsbegrüßungsanlage „Willkomm-Höft“
Parnaßstraße 29
22880 Wedel
täglich 8 Uhr bis Sonnenuntergang (spätestens 20 Uhr)
Lautsprecher begrüßen und verabschieden die Schiffe, die auf der Elbe vorüberziehen. Mit musikalischer Untermalung von über 150 verschiedenen Nationalhymnen. Vom 2010 eingeweihten Ponton lässt sich die Szenerie mit Wind- und Regenschutz genießen.
Strandbad
Hakendamm
22880 Wedel
ganzjährig frei zugänglich
Elbstrand und Spielplatz mit Grillmöglichkeiten. Im Sommer verleiht der benachbarte Beachclub 28°Grad Liegestühle.
Wittenbergener Strand
Rissener Ufer
22559 Hamburg
ganzjährig frei zugänglich
Hamburgs letzter Naturstrand. Neben kleinen Cafés findet man hier den Campingplatz Elbe Camp.
Ponyreiten im Klövensteen
Ponyhof bei der Pony-Waldschänke
Babenwischenweg 28
22559 Hamburg
Telefon: 040-81 14 54
Di bis Fr 14-17, Sa und So 10-17 Uhr
Reiten für Kinder.
Hier können Sie Ponys auf einer vorgegebenen Rundroute durch den Wald des Naturschutzgebiets Schnaakenmoor führen.
Wildgehege Klövensteen
Sandmoorweg 148
22559 Hamburg
www.forst-hamburg.de/wildgehege.htm
ganzjährig frei zugänglich, barrierefrei
Umgeben von Kiefernwald, Teichen und moorigen Senken können Sie auf 24 Hektar Wildtiere aus Mitteleuropa wie Uhus, Wildschweine, Mufflons sowie Dam-, Sika- und Rotwild beobachten. Einige Arten dürfen gefüttert werden – aber nur mit Futter, dass an der Kleinen Waldschänke zu erwerben ist. Am Eingang Sandmoorweg steht die mit Mitteln der Irmgard-Greve-Stiftung errichtete Waldschule.